twoplay – erster Review

Gestern Donnerstag, 31.5.12, wurde die erste Runde von twoplay abgeschlossen. Also vielleicht genau der richtige Zeitpunkt für einen ersten kleinen Review und Preview?

Die Zahlen:

  • Gestartet waren 362 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • 94 Matches wurden bis am 15.05.12 gespielt resp. rückgemeldet, dadurch konnten 47 Teams eine zusätzliche Hoffnungsrunde spielen.
  • 229 Teams sind aktuell noch im Rennen, die Mehrheit spielt derzeit in der zweiten Runde (Ende: 30.06.12)
  • Einige Teams spielen aktuell bereits in der dritten Runde (Ende: 31.07.12)

Die ersten Praxis-Erfahrungen

Generell

  • wir haben von Euch sehr viele positive Feedbacks erhalten, Matches und Spielform scheinen viel Spaß zu machen, und die Begeisterung ist recht groß. Das freut uns natürlich sehr ;-)
  • Interessant fand ich zudem noch, dass sich die Begeisterung auch bis hinter die Kulissen zog. Egal ob Grafiker oder Entwickler, alle die mit dem Thema etwas zu tun hatten, fanden es spannend und lustig und waren voller Elan an der Sache.

Betreuung und Turnierbedingungen

  • Der Supportaufwand war leider drastisch größer als wir uns das vorgestellt haben, unzählige eMails, Anrufe und Blog-Nachrichten mussten möglichst zeitnah beantwortet werden – hat uns manchmal an den Rand unserer Möglichkeiten gebracht.
  • Als Unterstützung für alle haben wir die häufigsten Fragen in einem FAQ zusammengefasst. Dies war recht hilfreich, wurde aber vereinzelt als Erweiterung/Änderung der Turnierbestimmungen missinterpretiert. Das trifft natürlich nicht zu, sondern die FAQ sollen lediglich eine Hilfestellung sein.
  • Die „Turnierbedingungen Version 1“ haben sich inder Praxis recht gut bewährt. Das Meiste kann damit beantwortet und geregelt werden.
  • Allerdings gibt es 2-3 heikle Themen (z.B. Terminvereinbarung), die auch gleich die Mehrheit der Supportanfragen verursacht haben. Hier besteht Handlungsbedarf. Ich bin aber überzeugt davon, dass man das unter Berücksichtigung der bisherigen Erfahrungen in den „Turnierbedingungen Version 2“ entsprechend optimieren und noch klarer regeln kann.

Geografische Zuteilung

  • Das war eine gigantische Sysiphus-Arbeit und zusätzlich kam der zeitliche Druck dazu (z.B. Abschluss am 15.05.12 um Mitternacht, am 16.5.12 früh morgens wurden aber schon ungeduldig die nächsten Gegner-eMails erwartet).
  • Bei der erstmaligen Zuordnung für Runde 1 haben wir den Schwerpunkt vor allem auf die bestmögliche (geografisch) Bildung der Gruppen (mit max. 16 Teams) gelegt. Innerhalb einer Gruppe hatten wir dann zuerst die 8 Teams gesetzt, welches sich zuerst angemeldet hatten und danach die gegnerischen Teams zugewiesen. Im Rückblick stellten wir aber fest, dass das Vorgehen der Match-Bildung innerhalb einer Gruppe in der Praxis idealerweise etwas anders aussehen müsste.  Und zwar so: Innerhalb einer Gruppe müssen zuerst jene Teams zu einem Match gebildet werden, welch geografisch am nächsten zueinander liegen. Darüberhinaus müssen die so gebildeten Matches so sortiert werden, dass die beiden Sieger des ersten Matches auch in der zweiten Runde möglichst nah bei einander liegen, ebenso alle potenziellen Sieger der ersten und zweiten Runde, usw. Und erst innerhalb einer derart festgesetzten Paarung das Anmeldedatum zur Bestimmung des ersten Heimrechts zur Anwendung gelangen darf. Das führt dann nämlich dazu, dass die Reisedistanzen in der ersten Runde möglichst gering sind und erst im Verlauf der weiteren Runden größer werden.
  • Für die Hauptrunden konnten wir das rückwirkend leider nicht mehr ändern. Aber bereits für die Bildung der Hoffungsgruppen haben wir das so angewendet. Für die Teams der Hauptrunde ist es daher möglich, dass z.B. das zweite oder dritte Match wesentlich näher liegt als das Erste. Für die nächste Ausgabe von twoplay werden wir das natürlich von Beginn weg auch für die Hauptrunde so machen. Erfreulicherweise haben wir jetzt mittlerweile auch einige Tools zur Verfügung, die uns bei dieser ganzen GEO-Sache erheblich unterstützen können.

Interne Tools: twoplay-Gruppenverwaltung

twoplay-Paarungen

Interne Tools: twoplay-Paarungen und Matches

 

 

Automatismen

  • Geplant war, dass nach einem Rundenende (z.B. am 31.5.12) alle noch im Spiel verbleibenden Teams Ihre nächste Gegner-eMail erhalten, folglich also z.B. am 1.6.12. Wir konnten aber die Software stattdessen weiter entwickeln. Und zwar so, dass das nächste Gegner-eMail automatisch verschickt wird, sobald der nächste Gegner feststeht (resp. sobald die Resultate des zugehörigen Parallel-Matches eingegeben wurden). Das hat den Vorteil, dass die eMail potentiell viel früher kommen und dadurch viel mehr Zeit für das Austragen des nächsten Matches zur Verfügung stehen kann. Im Extremfall kann es auch bedeuten, dass ein Team, schon wesentlich früher (Wochen oder gar Monate) als am 31.08.12 (Abschluß der vierten Runde) als Gruppensieger fest steht.
  • Für diese Optimierung haben wir sehr viel Lob erhalten – besten Dank an dieser Stelle – und es macht auch uns selbst das Leben einfacher, da der „Nachtarbeitsdruck“ jeweils am Rundenende nicht mehr in der ursprünglichen Form entsteht.

Preview

Transparenz & Software

  • Natürlich von vielen gewünscht und auch bereits in Arbeit: eine Übersicht der Gruppen, Teams, Matches, etc. – wir nennen es „Tableau“. Ungefähr so wird das aussehen:

    Tableau twoplay golffriends.com

    So könnte das Tableau von twoplay zukünftig aussehen!

  • Wir mussten uns zu Beginn notgedrungen zuerst auf die operativen Prozesse beschränken, so z.B. dass alle ihre Gegner-eMails jeweils schnellst möglichst kriegen, die Resultate eingegeben werden können, die Folgeprozesse automatisch ablaufen, u.v.m. Das steht nun soweit und wir beginnen jetzt mit der Umsetzung der Tableaux. Wir rechnen damit, dass diese bis ca. Ende Juni live geschaltet werden können. Eine kleine Bitte dazu: bitte nicht nachfragen, ob schon fertig, etc. - sobald es soweit ist, werden wir hier darüber berichten!
  • Nach Abschluss der Tableaux haben wir dann ungefähr so etwas wie „twoplay – Version 1.00“ stehen. Klar, es gibt viele nette Erweiterungsideen, aber zuerst mal müssen wir halt zu dieser (stabilen) Version 1.00 kommen. Das Projekt „twoplay“ ist ja sehr spontan aus der Community heraus entstanden und dies zu einem Zeitpunkt an dem wir eigentlich schon mit der golffriends.com Trophy mehr als beschäftigt sind. Dadurch verliefen diverse Sachen wie z.B. Software-Bereitstellung sicher noch nicht ganz optimal aber ich denke unter Würdigung aller Umstände haben wir gemeinsam den Kaltstart trotzdem recht gut hingekriegt. Und umso mehr freuen wir uns dann schon auf die nächste Ausgabe „twoplay Summer 2013“

Weitere Länder? Eine richtige WM?

  • Gerne würden wir bei der nächsten Ausgabe auch weitere Länder mit hinzunehmen – und twoplay damit mittelfristig von der Mini-WM zu einer richtigen WM weiter entwickeln. Es gibt dazu schon einige Ideen und wir werden in den nächsten Monaten an den Detailkonzepten arbeiten, wie wir das am Besten bewerkstelligen können. Für die erfolgreiche Durchführung müssen wir auch in den neuen Ländern gemeinsam mit der Community eine Mindestanzahl von Teams pro Land zusammen kriegen. Der Schwerpunkt der Überlegungen liegt folglich bei Fragen wie:
  • welche Person (Freelancer, evtl. Firma) könnte sich als „Botschafter im Land X“ eignen?
  • welche Voraussetzungen (eigenes Netzwerk, Kooperationen, Mittel, etc.) kann er/sie miteinbringen, um twoplay in seinem Land x erfolgreich zu machen?
  • wie könnte ein solches Kooperationsmodell konkret aussehen (organisatorisch, finanziell)?
  • Welches sind die attraktivsten Incentives für Spieler/Teams, um selber sehr aktiv an der Verbreitung mitzuwirken und so den benötigten viralen Effekt zu erhalten?
  • Etc.

Dein Feedback

Über Anregungen und Feedbacks jeder Art freuen wir uns sehr!

Bitte einfach direkt hier Blog posten.

Bis bald und liebe twoplay-Grüße

Michael

About these ads

22 Antworten zu twoplay – erster Review

  1. Andrea sagt:

    Hallo Michael, dickes Kompliment an dich und dein team fuer das bereits umgesetzte und alle das was noch kommen wird… Liebe gruesse aus miami andrea

  2. D-Man sagt:

    In der Tat ist das Thema Terminvereinbarung kompliziert.
    Wir als Heimteam wollte vor dem 15. starten und hatten 3 Termine vorgeschlagen. Das dies so nicht zu Stande kam lag also nicht an uns und nahm uns die Chance zur Hoffnungsrunde. Dafür ist das Startgeld dann doch etwas hoch, wenn man diese Chance nicht hat.
    Sicher auch unglücklich, das erst sehr kurz vor Mai die Paarungen feststanden.
    Ansonsten eine Gute Sache

    Detlef

  3. Andre sagt:

    Hallo Michael

    Wir sind zwar am Samstag aus twoplay ausgeschieden. Es hat trotzdem grossen Spass gemacht und wir konnten zwei noch unbekannte Plätze spielen. Mit unseren Gegnern hatten wir es jeweils sehr gut und haben anschliessen noch zu Abend gegessen.

    Ich hab mir auch Gedanken zu twoplay gemacht ich möchte Dir diese gerne mitteilen.

    Gruppeneinteilung
    Wir hatten es gut und konnten zwei neue Plätze entdecken. Ich hab aber auch gesehen, dass die Teilnehmer aus Otelfingen alle in einer Gruppe eingeteilt waren und gegeneinander spielen mussten. Dies hätte mir nicht gefallen.

    Erste Runde / Hoffnungsrunde
    Wir konnten unser erstes Spiel erst am 20. Mai austragen, da Ferien und der Muttertag dazwischen kamen. Ich wünsche mir für nächstes Jahr etwas mehr Zeit. Wenn der erste Gegner z.B. schon am 24. April bekannt wäre, könnte man auch schon am Feiertag 1. Mai gegeneinander spielen.
    Aber eigentlich hätte ich noch lieber am Anfang eine Gruppenphase mit Viererteams. So hätte man sicher 3 Spiele, die z.B. innerhalb von 2 Monaten auszutragen wären.

    Vorgabe / 4 Abschläge
    Die Vorgabe x 075 finde ich gut gewählt. Auf kurzen Plätzen kann dies aber zu viel sein.
    Mindestens 4 Abschläge pro Spieler ist ok, könnten aber auch 6 sein. Mehr würde ich nicht nehmen, da dies das Spiel dann sehr beeinflusst.

    Befremdend fand ich den Blogeintrag von Andreas Hartmann. Das Wettspiel heisst twoplay, daher sollten auch zwei spielen und nicht nur einer und der andere hält das HCP hoch ….

    Nochmals vielen Dank für twoplay und wir sind auch gerne wieder nächstes Jahr dabei!

    Viele Grüsse
    Andre

  4. Reini sagt:

    Hallo Michael! Erstens: Super Sache das twoplay. Zweitens:Finden wir die Spielformm nicht gut! Wenn mann Scramble spielt Dan muss man sicher in zwei Handicap Einteilen. Für mich wäre Foursomme viel besser für ein Team Spiel. Da müssen wirklich beide spielen und nicht ein Tiefer Handicap der einen hohen Handicap mitnimmt für vier Abschläge. Das alles Sage ich nicht weil wir Ausgeschieden sind sondern das Du eventuell die Spielformm für nächstes Jahr Überdenken wirst. Wir jedenfalls werden bei dieser Spielformm sicher nicht mehr mitmachen!

    • Hallo Reini, grundsätzlich können wir auch (mehrere) unterschiedliche Spielformen anbieten. Entscheidend ist, dass pro Serie auch genügend Teams zusammen kommen. Es liegen natürlich auch diverse gegenteilige Feedbacks vor, die grade diese Spielform bevorzugen, da entgegen Foursome nich immer ein Spieler aussetzen muss. Wir werden die Feedbacks weiter sammeln und dann mal schauen, wo die Tendenzen so liegen. Lg, Michael

      • Matthias sagt:

        Ich kann nur sagen: Gerade das Scramblen macht diese Serie für mich so faszinierend. Wenn überhaupt, dann würde ich nur kosmetisch am Modus herumdoktern, z.B. die gemeinsame Teamvorgabe an die Spielvorgabe des besseren Spielers annähern, damit der taktische Vorteil, einen schwachen High Handicapper mit über den Platz zu schleppen, geringer ausfällt.

        Beim Foursome gehe ich eigentlich meist ein wenig unbefriedigt vom Platz – mit dem Gefühl, dass ich ein paar besonders faszinierende Abschläge, Rettungsschläge, Trickshots gar nicht erst probieren durfte. Man stelle sich vor: Man spielt ein Turnier in Augusta und war am 12 Abschlag nur Zuschauer. Oder durfte in Pebble Beach Tee # 7 nicht betreten.

        Daher: So weitermachen, ich freu mich auf jede neue Runde so wie ich mich als kleiner Junge auf den Weihnachtsmann gefreut habe.

  5. Andrea sagt:

    Hallo michael, nach was fuer einem modus wird eigendlich das regionalfinale oder dieses jahr das deutschlandfinale gespielt? Lg andrea

    • Die Finalturniere werden voraussichtlich im Format “Four Ball Aggregat” gespielt. Lg, Michael

      • Andrea sagt:

        Wird es wieder eine Ausscheidung (KO System) geben (zb nur auf 6 oder 9 Loch) oder werden die Paarungen gelost?
        lg andrea

      • Nein, “Foreball Aggregat”, 1 Runde für alle, Zählspiel. Kein KO-System, zeitlich nicht machbar.

      • Matthias sagt:

        > “Die Finalturniere werden
        > voraussichtlich im Format
        > Four Ball Aggregat gespielt.”

        Fände ich schade, da gerade die taktischen Elemente – Stichwort Teamwork – dieses bisherige Twoplay-Turnier für mich zum schönsten Golfwettbewerb meines Lebens machen.
        Bin zwar noch zwei Spiele von einer potentiellen Finalteilnahme entfernt, würde es aber sehr schade finden, wenn dann dort jeder taktisch nur noch auf sich selbst achten müsste. Die Herausforderung, meinen eigenen Score und sonst nichts zu beachten, ist ja nun doch ein wenig alltäglich und treibt den Puls nur noch selten in angenehm prickelnde Höhen.

        Wäre nicht – wenn schon eine “simple” Spielform erwünscht ist – ein Fourball besser? Die Runde wird dadurch auch nicht länger, aber man kann bzw. muss mit offensivem/defensivem Spiel auf geglückte oder missglückte Schläge des Partners reagieren.

        Ein Traum wäre es natürlich, einfach im Scramble weiterzumachen. Schöner als mit Scramblen kann man meines Erachtens keine 5 Stunden auf dem Golfplatz zubringen. Taktisch hochkomplex, immer wieder dramatisch, verrückt, überraschend; man handelt permanent im Teamwork, und zur Belohnung gibt’s mitunter ein für unmöglich gehaltenes Traumergebnis.

        Nur halt – weil logischerweise ein KO-System für so ein Finale keinen Sinn macht – als Stableford- oder Zählspiel und nicht mehr als Lochspiel. Das würde dann zwar die Runde etwas verlängern, aber wenn man den Aufwand sieht, den jeder – Organisatoren & Teilnehmer – für diese Serie auf sich genommen haben, macht die zusätzliche Stunde den Kohl auch nicht fett, oder?

  6. Roland Rohrbach sagt:

    Hallo Michael
    Ich muss Matthias absolut bei der Spielform Scramble recht geben.
    Zudem ist in den Geschäfts-und Turnierbedingung unter 2.1, 3.1 und 3.7.2 die Spielform angegeben. Dieses war ja auch die Basis für die Anmeldung. Ich fände es schade wenn da jetzt Änderungen gemacht werden. Ich glaube Du wirst aber schon eine gute Lösung
    für alle finden.

  7. Karsten sagt:

    Hallo Michael,
    auch ich möchte mich den Meinungen von Matthias und Roland unbedingt anschließen. Eine so sensationell tolle Scramble-Serie mit mit einem Aggregat-Vierer zu beenden wäre wirklich viel zu schade! Stell Dir mal vor, die Wimbledon Doppel-Finale im Tennis würden in zwei zu aggregierenden Einzeln entschieden werden. Das wäre doch seltsam, oder? Die wirklich guten Doppel-Spieler sind und waren fast nie im Einzel erfolgreich – und umgekehrt. Man muss sich halt gut ergänzen können. Teamplay und Strategie sind gefragt. Und gerade das war bestimmt für viele Mitspieler der Grund sich für twoplay anzumelden. Zumindest für uns.
    Gruß Karsten.

    • ich bin immer offen für Ideen – was wäre denn nach Eurem Wunsch die ideale Spielform für das Finale – die an EINEM Tag auf EINEM Platz abschliessend durchgeführt werden kann? Lg, Michael

      • Karsten sagt:

        Hallo Michael,
        die Spielform Scramble sollte meiner Meinung nach unbedingt beibehalten werden. Dabei könnte ein Zählspiel gegen Par nach Stableford mit dreiviertel Vorgabe gespielt werden. Das würde die naturgemäß etwas länger dauernde Scramble-Runde zeitlich verkürzen, da nach dem Schlag zum Netto-Par der Ball aufgehoben werden kann. Außerdem hat diese Zählweise den Charakter eines Lochwettspiels (+ = 3 Punkte, o = 2 Punkte, – = 1 Punkt) und kommt der bisherigen Spielform und -wertung, dem “spirit of twoplay”, am nächsten. Da weniger als 36 Teams antreten werden, könnte man sogar über einen Kanonenstart nachdenken. Dann gäbe es für die Spielleitung und die Organisation sicher kein Zeitproblem – und die Spieler könnten den geselligen Teil des Tages komplett gemeinsam genießen. Das wäre mein Wunsch!
        Gruß Karsten.

  8. Roland Rohrbach sagt:

    Hallo Michael
    Um sich die Gedanken zu machen möchte ich folgende Punkte wissen.

    Gruppensieger A 3 Teams
    Gruppensieger CH 6 Teams
    Gruppensieger D 24 Teams
    Länderfinale in den jeweiligen Länder A,CH und D.
    Muss das Länderfinale zwingend an einem Tag sein?

    Weltfinale
    Hat jedes Land einen Anspruch auf das Weltfinale?
    Wen ja wie viele Teams pro Land?
    Wäre der Weltfinale auch an einem Tag?

    Gruss
    Roli

    • Hallo Roland, die Länderfinale werden für die 3 Länder zusammengelegt, es spielen dann alle 33 Teams (+1 Team ausser Konkurrenz, damit es aufgeht) am selben Tag. Gemäss AGB stehen aufgrund der vorliegenden Zahlen für das Weltfinale 1 Team-Platz (da AT und CH aufgrund der Team-Mindestmenge noch keinen eigenen Anspruch haben) zur Verfügung. Die Gedanken gehen aber im Moment in die Richtung, aus Kulanz 2 Teams zum Weltfinale zu schicken (das beste aus Deutschland sowie das beste aus CH+AT zusammen). Eine mögliche Spielform wäre die Form “Texas Scramble” mit 3/4 Vorgabe. Gezählt wird dann nach Stableford (Team) statt Lochspiel. Das würde den Teamcharakter beibeihalten, die Spassform ebenfalls, könnte jeweils an einem Tag gespielt werden und führt voraussichtlich nicht zu vielen absolut identischen Resultaten. Lg, Michael

      • Karsten sagt:

        Hallo Michael,
        ja, ich fände die Spielform gut. Bliebe Dir noch die Detailarbeit (4 Abschläge je Teampartner auf 18 Loch, 9 Loch, oder gar nicht?; Stechen bei Punktgleichheit? …).
        Auf jeden Fall möchte ich Dir an dieser Stelle ein großes Lob für Deine Entscheidung aussprechen. Sehr charakterstark.
        Gruß Karsten.

  9. Roland Rohrbach sagt:

    Hallo Michael
    Alles klar, gute Lösung.
    Gruss Roli

  10. Matthias Ney sagt:

    Diesmal möchte ich mich meinen beiden “Mitstreitern” anschließen, was den herzlichen Dank an Michael angeht.
    Ich finde es großartig, dass hier die Teilnehmer frühzeitig aktiv und konstruktiv beitragen können und nicht – wie in anderen Bereichen leider üblich – nur noch nachträglich abnicken oder als angebliche Wutbürger protestieren können.

    Der nun vorgeschlagene Modus dürfte nur klitzekleine Nachteile (geringer Zeitverlust durch Scramblen und 4er-Flight-”Zwang”) für den Ausrichter, aber zugleich riesige Vorteile für alle Beteiligten (Zufriedenheit! Kann gar nicht hoch genug bewertet werden!) bieten.

    Ich freue mich sehr! Vielen Dank!

  11. Thomas Raum sagt:

    Also, für das Finale ist ja nun alles klar… Bin leider eh nicht mehr dabei! Aber Twoplay ist geil und das finden andere (Siehe oben) ja auch. Also sind wir im nächsten Jahr natürlich wieder dabei. Ich bin jetzt auf die kleinen Kurskorrekturen gespannt, die nach meiner Meinung dringend sein müssen. Thema Hoffnungsrunde z.B. Welchen Grund soll es geben, dass man nur daran teilhaben kann, wenn man innerhalb der ersten 14 Tage das erste Match spielt? Wenn ihr die Gruppen klein genug macht (die waren alle klein!!!), dann kann man getrost auch bis Ende Mai warten und ggbf. das Los entscheiden lassen, wenn die Plätze begrenzt sind.
    Viiiiiel wichtiger erscheint mir aber die Problematik mit der Vorgabe. 3/4 ist definitiv zu viel. Schaut Euch mal die Ergebnisse an und versucht zu verstehen, warum so viele Single-Handicaper rausfliegen. Sicher nicht, weil die alle so schlecht spielen. Scramble erlaubt es auch den Bogeygolfern wie uns, fast regelmäßig PAR zu spielen. Viel besser sind die “richtigen” Golfer aber eben auch nicht. Da ist dringender Bedarf an Anpassung. Weiter oben wird ja auch schon auf die taktische Finesse eingegangen, dass einige hohe Handicaps “mitgeschleppt” werden, um die Chancen zu verbessern. Denkt Euch da bitte etwas gutes aus. Aus meiner Sicht würde eine 1/2 bis 2/3 Vorgabe dem Turnier gut tun. Den Anstoß, dass man das bessere Handicap anders bewertet als das schlechtere in einem Team finde ich richtig. Ansonsten bitte weiter so!

    Das war ein sehr spannendes und aufregendes Frühjahr mit wirklich netten Typen und einer guten Zeit mit Freunden.

    Vielen Dank dafür!

  12. Andrea sagt:

    Hallo Michael,

    das Finale könnte man auch mit einer unterschiedlichen Gewichtung der beiden HCs machen. Z.B. 70% des tieferen HCs und 30% des höheren HCs kombiniert mit einer Anzahl Abschläge pro Teammitglied. Dies ist ein bewährter Spielmodus. Eine 3/4 Vorgabe wird meiner Meinung nach nicht zu einem ausgeglichenen Spielerfeld führen.
    Liebe Grüße

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 1.076 Followern an

%d Bloggern gefällt das: